Freunde Ethnologisches Museum
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Das Humboldt-Forum wird in der Mitte Berlins als eine Einrichtung mit einer völlig neuen Konzeption der Präsentation von Kulturen der Welt und der Auseinandersetzung mit diesen Kulturen sein. Am Ort des früheren Stadtschlosses auf dem Schlossplatz wird in einem Gebäude, das Fassade und Kubatur des Berliner Schlosses aufgreift, in einem Zusammenwirken des Ethnologischen Museums und des Museum für Asiatische Kunst der Staatlichen Museen zu Berlin – Stiftung Preußischer Kulturbesitz, der Humboldt-Universität zu Berlin und der Zentral- und Landesbibliothek Berlin ein Forum der Kunst, Kultur und Wissenschaft entstehen, das in seiner Konzeption weit über die tradierte Form musealer Präsentationen hinausgeht. Als ein Forum, das der Humboldtschen These von der Gesamtvernetztheit von Natur und Kultur gerecht werden will, soll es gleichermaßen vertiefend wie erlebnisreich sein, neue Horizonte öffnen und transdisziplinäre Zugänge schaffen. Das Humboldt-Forum hat es sich zum Ziel gesetzt, den Dialog der Wissenschaften, der Künste und der Wissensvermittlung zu fördern und den in die Zukunft gerichteten Themen und Fragen eine Plattform zu bieten. Auf diese Weise entsteht ein Ort der Weltkulturen, der den Kunstgenuss neben die Auseinandersetzung mit den Chancen und Risiken der Globalisierung stellt und sich gleichzeitig als ein attraktives Veranstaltungszentrum, als ein offenes Haus versteht.

Näheres zu der Konzeption siehe >> hier <<

 

Veranstaltungen

Unser Freundeskreis beteiligt sich aktiv an der Diskussion um alle Fragen, die im Zusammenhang mit dem Humboldt Forum stehen. Hierzu führen wir Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen durch.

 

Information

In der März Nummer der KUNSTZEITUNG (kostenlos in fast allen Museen und Galerien) finden Sie auf den Seiten 16 und 17 zusammenfassende Darstellungen der Verantwortlichen und ihrer Positionen zur Humboldt-Forum Planung von:
Monika Grütters,
Hermann Parzinger,
Martin Heller,
Paul Spies,
(Chefkurator Stadtmuseum)
Neil MacGregor
und unserm Kuratoriumsmitglied
Manfred Rettig.

Außerdem auf der Seite 18 Berichte über arabische Führungen im Pergamon Museum (leider noch nicht in Dahlem!)“